Mode ist vergänglich, Trends kommen und gehen. Doch die Prinzipien und die Werte, die Gott uns in Seinem Wort geschenkt hat bleiben bestehen.
Diese Werte formen das Fundament unserer Identität, sie sind Gottes Kompass für uns. Wir glauben, dass Kleidung eine Botschaft transportieren kann – und diese zeitlosen Prinzipien sind es wert, getragen zu werden.
Wie wir miteinander umgehen, bestimmt das Klima unseres Landes. Gottes Maßstab ist radikale Liebe, Wahrheit und Einheit statt Spaltung.
Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.Markus 12,31
„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! Kein anderes Gebot ist größer als diese.“
Markus 12,31„In der Bruderliebe seid herzlich gegeneinander; in der Ehrerbietung komme einer dem anderen zuvor!“
Römer 12,10„Darum legt die Lüge ab und redet die Wahrheit, jeder mit seinem Nächsten, weil wir untereinander Glieder sind.“
Epheser 4,25„Ich ermahne euch aber, Brüder, [...] dass ihr alle einmütig redet und keine Spaltungen unter euch seien, sondern dass ihr perfekt zusammengefügt seid in demselben Sinn und in derselben Meinung.“
1. Korinther 1,10„...denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so werdet ihr zu diesem Berg sagen: Hebe dich von hier dorthin!, und er wird sich dorthin begeben; und nichts wird euch unmöglich sein.“
Matthäus 17,20„Du sollst nicht töten.“
2. Mose 20,13Die Zukunft eines Landes entscheidet sich in den Wohnzimmern. Der Schutz der Kinder und die Brücke zwischen Jung und Alt sind das Fundament.
Kinder sind eine Gabe des HERRN.Psalm 127,3
„Siehe, Kinder sind eine Gabe des HERRN; die Leibesfrucht ist ein Belohnung. Wie Pfeile in der Hand eines Starken, so sind die Söhne der Jugend. Wohl dem Mann, der seinen Köcher mit ihnen gefüllt hat!“
Psalm 127,3-5„Und er wird das Herz der Väter zu den Kindern und das Herz der Kindern zu ihren Vätern umkehren lassen...“
Maleachi 3,24Ehrlichkeit im Beruf, weise Führungskräfte und das Gebet für die Regierung schaffen den Rahmen für ein Leben in Frieden.

„So ermahne ich nun vor allen Dingen, dass Flehen, Gebete, Fürbitten und Danksagungen dargebracht werden für alle Menschen, für Könige und alle, die in hoher Stellung sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Gottesfurcht und Ehrbarkeit.“
1. Timotheus 2,1-2„Sucht den Frieden der Stadt, in die ich euch weggeführt habe, und betet für sie zum HERRN; denn in ihrem Frieden werdet auch ihr Frieden haben!“
Jeremia 29,7„Wenn die Gerechten sich vermehren, freut sich das Volk; wenn aber ein Gottloser herrscht, seufzt das Volk.“
Sprüche 29,2„Schafft Recht dem Geringen und der Waise; lasst dem Elenden und Armen Gerechtigkeit widerfahren!“
Psalm 82,3„Trügerische Waage ist dem HERRN ein Gräuel, aber ein volles Gewicht ist sein Wohlgefallen.“
Sprüche 11,1„Wenn es aber jemand von euch an Weisheit mangelt, so erbitte er sie von Gott, der allen gern und ohne Vorwurf gibt, so wird sie ihm gegeben werden.“
Jakobus 1,5„Und die Freundlichkeit des HERRN, unseres Gottes, sei über uns, und das Werk unserer Hände fördere du für uns; ja, das Werk unserer Hände, fördere du es!“
Psalm 90,17Jede echte Veränderung beginnt im Herzen. Gott lädt dazu ein, neu anzufangen und Frieden mit ihm zu suchen.

„Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.“
Johannes 8,12„In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Übertretungen nach dem Reichtum seiner Gnade...“
Epheser 1,7„Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euer himmlischer Vater euch auch vergeben.“
Matthäus 6,14„So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden ausgetilgt werden, damit Zeiten der Erquickung vom Angesicht des HERRN kommen...“
Apostelgeschichte 3,19„...und mein Volk, über dem mein Name ausgerufen worden ist, demütigt sich, und sie beten und suchen mein Angesicht und kehren um von ihren bösen Wegen, so will ich es vom Himmel her hören und ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen.“
2. Chronik 7,14„Ich sage aber euch, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und danach nichts Weiteres tun können. [...] Fürchtet den, welcher, nachdem er getötet hat, auch Macht besitzt, in die Hölle zu werfen; ja, ich sage euch, den fürchtet!“
Lukas 12,4-5